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Träume...

hab gestern vorm einschlafen wieder mal intensiv nachgedacht. ueber mich, den austausch, mein leben... ich habe wieder mal festgestellt dass es mir hier verdammt gut geht. besser als in deutschland... hier kennt mich die halbe schule beim namen. gut natuerlich nicht weil ich so sonderlich intelligent, huebsch, kreativ oder sonst was sei, sondern einfach weil ich die fremde, die neue, die deutsche, die austauschschuelerin bin. wenn ich morgens zur schule komme wird mir zugelaechelt, zugenickt, die leute die mich ein bisschen besser kennen (nen kurs mit mir haben und schonmal mit mir gesprochen haben) begruessen mich. das tut einfach wahnsinnig gut. in deutschland bin ich zwar auch der halben schule bekannt aber eben mit dieser furchtbaren verschandelung meines eigentlich sehr schoenen namens. die halbe schule kennt mich als das maedchen ueber das sich alle lustigmachen. hier interessiert man sich fuer mich, wie das ist so ein austausch, ob mir das mit der sprache sehr schwer faellt. viele wollen auch wissen warum ich das machen will worauf ich nach wie vor keine wirkliche antwort geben kann. ich versuch es hier mal
fuer mich war der austausch nicht wirklich ein traum wie fuer viele andere sondern eher etwas das ich mir in den kopf gesetzt habe und nicht mehr losgelassen habe. ich weiss dass viele erstaunt sind dass grade ich das schuechterne introvertierte aengstliche maedchen das ganze durchziehe. ich weiss auch nicht genau warum aber irgendwie war es.... selbstverstaendlich und das einzig moegliche und richtige. das hoert sich seltsam an ich weiss. aber ich glaube dass ein austausch die einzige moeglichkeit fuer mich war um zumindest ein bisschen selbstvertrauen zu bekommen. es war und ist ein neustart.
28.12.06 19:06
 


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